technische Kunststoffe

Werkstoffkunde – PP

PP bedeutet Polypropylen. Es hat im Vergleich zum Aufbau von PE eine zusätzliche Methylgruppe, die dieses Material sehr steif macht. PP hat eine Dichte von 0,95 g/cm³ und lässt sich von 0°C bis +100°C einsetzen. Polypropylen findet ebenfalls Anwendung in unseren Poolbecken. Für diesen Zweck haben wir das PP auch für -30°C einsetzbar ausgerüstet.

Werkstoffkunde – PE1000

Die Steigerung von PE500 ist PE1000, ein Polyethylen mit sehr hohen Molekulargewicht von bis zu 8.000.000 g/mol. Im Vergleich zu PE500 ist es nicht so stabil, jedoch in der Verschleißfestigkeit unübertroffen. PE1000 ist vor allem auch für den Gebrauch in tiefen Temperaturbereichen geeignet (von -200°C bis +90°C). Im Gegensatz zu PE-HD lässt sich PE1000 nicht verschweißen.

Werkstoffkunde – PE500

PE500 ist ein Polyethylen, das, entsprechend seiner Bezeichnung, ein Molekulargewicht von rund 500.000 g/mol hat. Es besteht aus einer sehr langen Molekülkette und ist dadurch ein universell einsetzbarer und sehr stabiler Kunststoff. PE500 ist vor allem für sehr anspruchsvolle Anwendungen gedacht. Beständig von -100°C bis +80°C, kann es auch im Lebensmittelbereich eingesetzt werden.

Werkstoffkunde – PE

PE, auch PE-HD oder PE300 genannt, ist ein Polyethylen, das seinem Namen dem Molekulargewicht von 300.000 g/mol verdankt. Mit einer Dichte von 0,95 g/cm³ ist es besonders stabil und hat eine hohe Festigkeit. PE-Platten lassen sich von -50°C bis +80°C einsetzen und lassen sich besonders gut verschweißen.

Werkstoffkunde – PVC

PVC steht für Polyvinylchlorid und hat eine Dichte von 1,45 g/cm³. Es ist demnach sehr stabil und hat eine hohe chemische Beständigkeit. Einsetzbar ist PVC von 0°C bis max. +60°C, kann im Lebensmittelbereich verwendet werden und ist UV-beständig. Sie können PVC kleben und auch verschweißen.